Mittwoch, 28. Oktober 2009

Träume

Ich habe letzte Nacht gelernt (oder eher verschollene Kenntnisse wieder ausgekramt), dass ich keine Träume mehr habe, wenn Plapperflummi Albträume hatte.

Klartext:
Nach ca. 2 Stunden Schlaf (immerhin *schieflächel*) kam Plapperflummi leise wimmernd in mein Bett gekrabbelt.
"Mamaaaa, ich komme zu euch! Ich hab schlecht geträumt. *jammer* Ich hab geträumt, dass mich eine Kuh wegtritt!!!"

30 Minuten später grummelte ich mir in den nicht vorhandenen Bart, dass dieser Albtraum gleich wahr werden könnte.

Während also der Mister nur kurz aufhorchte und dann fröhlich und unbehelligt dem entspannten Erwachen am Morgen entgegenschnarchte... und der Plapperflummi sich beruhigt an meinen Rücken klebte, um dort den Rest der Nacht zu verbringen... lag ich stundenlang in gleicher Position mit sehr wenig Platz am Rande meiner Matratze und starrte auf die Uhr.

Ergebnis: Ich hatte beim Aufstehen quietschrote Augen und fühlte mich extrem matschig. Dank schwarzem Tee und einem arbeitsreichen Morgen bin ich jetzt eine unwirkliche Mischung aus völlig-kaputt-und-müüüüüde und aufgekratzt-arbeitswütig. Seltsam, das.

Kommentare:

  1. Ich wünsche Dir eine bessere nächste Nacht ;-)

    LG Andrea

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  2. Super! Ich habe gerade herzhaft lachen müssen.
    Aber wie sagte einst eine Freundin zu mir. Es wird nicht besser, es wird nur anders. :)

    LG Shippymolkfred
    Deren Lieblingsmann immer zu sagen pflegt: Irgendwann kommt die Zeit, da wollen die nicht mehr in unser Bett und das ist doch auch schade...)

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