Montag, 23. November 2009

4:15 Uhr morgens... nachts...

Um diese Uhrzeit kam Plapperflummi ins Schlafzimmer geschlurft und meinte: "In meinem Zimmer höre ich laute Geräusche."

Stimmt. Der Wind weht durch die Straße und um die Häuser, Bäume etc. Und rein akustisch steht unser Häuschen eher suboptimal. Es klingt gleich nach Sturm. Es rauscht und dröhnt und klappert zu allem Überfluss an Rolläden und sonstigem Gedöns.

"Plapperflummi, das ist der Wind. Den hörst du hier im Schlafzimmer genauso!"
"Aber hier stört's mich bestimmt nicht!"
Sprachs und schlüpfte unter meine Decke. Der Mister meinte es gut und schnappte kurzerhand PFs eigene Decke, was meistens besseren Schlaf bedeutet.

Klappt aber nicht, wenn sich mit perfektem Timing ein überreizter Nerv aus meinem Rücken meldet und lautstark schreit:"Hüüüüülfeeee - ich bin zwischen 2 Wirbeln eingeklemmt. Auuuuuuaaaaaa. Holt mich hier rauuuuus!"

Was kann eine Woche bringen, die so beginnt? Und möchte ich es im voraus wissen?

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