Donnerstag, 3. März 2011

Kurzmeldungen

Teenietussi durfte doch noch nicht nach Hause. Heute wurde noch ein EKG gemacht und morgen folgt ein Herz-Echo. Alles routinemäßig - darauf hatte uns der KinderJugendarzt schon hingewiesen. Dummerweise hatte ich heute Nachmittag keine Gelegenheit, einen Arzt zu sprechen.

Allerdings war der Besuch beim Physiotherapeuten recht kurz und nach einigem Rumgehampel und Körperverbiegen stand fest: Es ist doch alles in Ordnung. Ok. Erfreulich.

Teenietussi geht's ansonsten gut. Ohne Medis schmerzt die Schulter nur gaaaanz wenig, wenn sie den Arm komisch verbiegt. Was ich persönlich in dem Fall einfach lassen würde!

Ihre ca. gleichaltrige und sehr nette Zimmergenossin wurde entlassen und eingetauscht gegen eine penetrante, aufdringliche und einfach unangenehme 8jährige. Die mit uns ganz normal spricht, mit Ärzten und Pflegepersonal gar nicht und mit der Mutter im leidenden Kleinkind-Tonfall. Die Mutter hat ihr vorhin dann den PC und den Fernseher vorbeigebracht. Schublade auf - Kind und Mutter mit großem Bauchplatscher rein - Schublade zu! *augenroll*

Der Tag war lang und anstrengend bisher (erst Büro, dann KH, dann Einkauf). Ich bin froh, wenn ich endlich was zwischen die Zähne bekomme und danach auf die Couch sinken darf.

Ganz blöd isses, wenn man Montags eine Sammelüberweisung macht. Morgens... kurz vorm Ins-Büro-fahren. Schnell alle Daten reinhämmern. Den TAN-Generator mit dem Monitor kommunizieren lassen. Alles beenden und schnell ausloggen... im festen Glauben, dass auch alles gefunzt hat. Um dann Donnerstags 2 Zahlungserinnerungen im Briefkasten zu haben. Voller Entrüstung rumzuschimpfen, weil man ja... siehe weiter vorne... sich immer noch schimpfend an den PC wirft.... und ganz kleinlaut wird, weil die Sammelüberweisung jungfräulich auf das Absenden wartet. Ähem. Ganz blöd!

Rückblickend auf die Überschrift ist eines festzustellen: Ich kann nicht kurz!

Kommentare:

  1. Dein Tag erinnert mich an meine Berliner Zeit, als ich den kleinen Berliner allein großzog, morgens um fünf aufstand, Frühstück, zur Kita, mit Rad, Bus oder Ubahn durch halb Berlin, nach Feierabend zur Kita hechten, Kind auf Spielplatz bringen, bisschen mitspielen, zwischendurch einkaufen, Kind abholen, nach Hause, essen machen, Kind ins Bett, hundert Lieder singen und vollkommen lediert und kaputt ins Bett sinken.
    Och jo, ein Glück, dass diese Zeit vorbei ist.

    LG Mauve

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  2. Vorpubertierende Achtjährige können sich manchmal ganz schön verstellen. Danke für den "kurzen" Zwischenbericht :-)
    LG Sabine

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  3. An solche Zeiten kann ich mich auch noch gut erinnern. Für die Überweisungen solltest du dir etwas Ruhe nehmen, also nich dass du mal ausversehen an jemand anderen überweist, das ist mir auch schon mal passiert so in Eile! Ist ein Gnatsch das dann wieder i.O. zu bringen. Außerdem kostet ne Rückbuchung...

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