Dienstag, 5. Juli 2011

Buchthema Mai / Juni

Oha - ich bin ja noch was schuldig *hauahauahaua*

Die lesende Minderheit hatte folgendes Thema vorgeben: Lies ein Buch, in dessen Titel ein Eigenname vorkommt!

Erst wollte ich ein längst gelesenes Buch aus den Regalen nehmen. Es hätte genug Auswahl gegeben. Aber dann sprangen mich beim letzten Bücherbus-Termin (Anfang Juni) 2 passende Bücher an.

Zunächst versuchte ich es mit "Amanda lebenslang" von Norbert Klugmann. Aber das Buch hielt in keinster Weise das, was der Klappentext versprach. Nach gut einem Drittel war ich von der Hauptperson, seiner Geliebten und der ganzen Handlung so abartig genervt, dass ich das Buch weglegte.

Also ran an den 2. Kandidaten: "In Abrahams Schoß" von Laura Wilson

Kurzbeschreibung:
Sheila Shand hat ihren Vater ermordet und ist bereit, dafür ins Gefängnis zu gehen. Als klar wird, dass Leslie Shand seine Frau und seine beiden Töchter jahrlang sadistisch gequält hatte, kommt sie jedoch auf Bewährung frei. Viele Jahre später stößt die Journalistin Amy Vaughan in einem alten Tagebuch auf Hinweise, dass sie selbst mit der Familie verwandt ist. Sie macht sich auf die Suche nach den drei Frauen und ahnt bald, dass damals im Fall Shand längst nicht die ganze Wahrheit ans Tageslicht kam ...

Mein Eindruck:
Es ist kein Schocker der blutigen Art. Es ist eher erschreckend, was Menschen mit sich machen lassen, ohne sich zu wehren. Erschreckend, wozu Soziopathen in der Lage sind. Ich halte es nicht für unmöglich, dass solche Geschichten im wahren Leben stattfinden... und das im Hinterkopf zu haben... das verursacht schon die ein oder andere Gänsehaut.

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Kommentare:

  1. Oh ja, Geschichten, die wirklich so passieren können, sind manchmal viel viel gruseliger als jede klassische Horror-Monster-Geschichte. Deswegen fand ich Hostel auch so schlimm, weil ich mir wirklich vorstellen kann, dass es irgendwo so kranke Leute gibt.

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  2. Darum kann ich mir Filme wie Hostel nicht angucken. Dann lieber Alien *schieflächel*

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